Schuldenregulierung – Wie funktioniert das?

Kurz & knapp: Das Wichtigste zur Regulierung von Schulden

  1. Die Schuldenregulierung dient dem Ziel, eine Einigung mit den Gläubigern bei gleichzeitiger Sicherstellung des Lebensunterhalts des Schuldners zu erzielen.
  2. Es können Zahlungsaufschübe, Einmal- und Ratenzahlungen vereinbart werden. Oft verzichten Gläubiger freiwillig auf einen Teil der Forderungen.
  3. Das Scheitern der außergerichtlichen Schuldenregulierung ist die Voraussetzung für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens.
  4. Am Ende der Schuldenregulierung sollte die Schuldenfreiheit des Mandanten stehen.

Schulden regulieren: Endlich wieder schuldenfrei

Die Schuldenregulierung ist die letzte Möglichkeit, sich mit seinen Gläubigern außergerichtlich zu einigen.
Die Schuldenregulierung ist die letzte Möglichkeit, sich mit seinen Gläubigern außergerichtlich zu einigen.
Es ist der worst case: Jemand hat nicht nur Schulden, sondern kann seinen alltäglichen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen. Möglicherweise türmen sich unbezahlte Rechnungen und Mahnungen bereits auf, eventuell steht eine Zwangsvollstreckung an.

In dieser Situation ist es wichtig, sich frühestmöglich Hilfe zu suchen. Oftmals fragen sich Betroffene, ob eine Privatinsolvenz nicht das sinnvollste wäre – insbesondere dann, wenn die Schulden eine gewisse Höhe erreicht haben. Der Gesetzgeber schreibt jedoch in der Insolvenzordnung (InsO) vor, dass im Vorfeld eine außergerichtliche Schuldenregulierung erfolgen muss.

In § 305 Absatz 1 InsO zum Eröffnungsantrag des Schuldners heißt es:

(1) Mit dem schriftlich einzureichenden Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens oder unverzüglich nach diesem Antrag hat der Schuldner vorzulegen:

  1. eine Bescheinigung, die von einer geeigneten Person oder Stelle auf der Grundlage persönlicher Beratung und eingehender Prüfung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse des Schuldners ausgestellt ist und aus der sich ergibt, daß eine außergerichtliche Einigung mit den Gläubigern über die Schuldenbereinigung auf der Grundlage eines Plans innerhalb der letzten sechs Monate vor dem Eröffnungsantrag erfolglos versucht worden ist; der Plan ist beizufügen und die wesentlichen Gründe für sein Scheitern sind darzulegen; […].

Eine Privatinsolvenz ohne vorherige Schuldenregulierung ist dementsprechend nicht möglich. Allerdings kann eine außergerichtliche Schuldenregulierung ohne anschließende Insolvenz vonstattengehen, wenn der Schuldenregulierungsplan erfolgreich ist.

Warum ist die Schuldenregulierung vorgeschrieben?

Das Schuldenregulierungsverfahren entlastet die Gerichte.
Das Schuldenregulierungsverfahren entlastet die Gerichte.
Für die Pflicht, einen außergerichtlichen Einigungsversuch mit den Gläubigern durchzuführen, gibt es unterschiedliche Gründe – zum Beispiel:

  • Entlastung der Gerichte: Weniger Arbeitsaufwand, weniger finanzielle Belastung von Staatskasse und damit Steuerzahler.
  • Schutz des Gläubigers: Im Insolvenzverfahren werden meistens nur Massegläubiger vollständig ausbezahlt.
  • Aufarbeitung der Vermögenssituation: Entlastet wiederum die Gerichte.
  • Keine weiteren Kosten für Gerichts- und Insolvenzverwalter.

Beratungshilfe zur Schuldenbereinigung: Geeignete Personen oder Stellen

Wer ist geeignet, mit dem Schuldner einen Plan auszuarbeiten, an dessen Ende im besten Fall die Schuldenfreiheit steht? Erste Anlaufstelle für die Schuldenregulierung ist ein Anwalt für Insolvenzrecht, Schuldnerberatungen, Notare oder Steuerberater – idealerweise ist der Schuldnerberater auch Ihr Rechtsanwalt für die Schuldenregulierung.

Mittlerweile wird die Schuldenregulierung auch online angeboten. Genauso haben kirchliche Träger und Wohlfahrtsverbände wie die Caritas häufig eine angeschlossene Schuldnerberatung vor und während einer Privatinsolvenz. Diese sind allerdings oft mit Wartezeiten von mehreren Monaten verbunden, da der Andrang auf kostenlose Beratungen sehr groß ist. Solche Verbände bieten häufig auch Kurse an, in denen gelehrt wird, Schulden selbst zu regulieren.

Beachten Sie: Das deutsche Verfahren zur Schuldenregulierung ist uneinheitlich. Schuldnerberater ist keine geschützte Berufsbezeichnung! Vergewissern Sie sich, dass die Stelle seriös und nach § 305 InsO geeignet ist, eine Bescheinigung über die Schuldenregulierung auszustellen. Gute Beratungen arbeiten ganzheitlich mit Sozialarbeitern und -pädagogen, Psychologen, Betriebswirten sowie Juristen zusammen.

Ablauf einer Schuldenregulierung

Der Schuldenregulierungsplan wird auf Basis der Vermögenssituation erstellt.
Der Schuldenregulierungsplan wird auf Basis der Vermögenssituation erstellt.
Am Anfang einer Schuldenregulierung sollte immer die Erfassung der persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse stehen. Denn wenn es einen konkreten Grund für die Überschuldung gibt, kann dieser durch anschließende Maßnahmen möglicherweise beseitigt werden.

Ziel einer Schuldenregulierung ist es, möglichst viel Liquidität zu gewährleisten, den Lebensunterhalt des Schuldners sicherzustellen und eine Einigung mit den Gläubigern zu erzielen. Möglicherweise sind auch Sozialleistungen wie Wohngeld oder Grundsicherung zu beantragen.

Benötigte Unterlagen

Um einen guten Überblick zu erhalten und einen Regulierungsplan erstellen zu können, ist es wichtig, als Schuldner gute Vorarbeit zu leisten. Eine Liste aller Gläubiger sowie der sonstigen Verbindlichkeiten und die dazugehörigen Unterlagen wie Rechnungen und Forderungen sind essentiell für den Schuldnerberater, um im Sinne des Mandanten arbeiten zu können.

Einigung mit den Gläubigern

Ohne die grundsätzliche Bereitschaft der Gläubiger, zu einer Einigung zu gelangen, ist die gerichtliche Schuldenregulierung kaum zu umgehen. Die Verhandlungsbereitschaft der Gläubiger ist also wesentlich.

Für den Einigungswillen der Gläubiger ist häufig das Verhalten des Schuldners mitbestimmend, weshalb es wichtig ist, zu jedem Zeitpunkt der Verschuldung die grundsätzliche Zahlungsbereitschaft zu signalisieren. Wenn Sie nicht zahlen können, nehmen Sie unverzüglich Kontakt mit Ihren Gläubigern auf und informieren Sie diese über die Situation.

Im Regelfall müssen alle Gläubiger dem Schuldenbereinigungsplan zustimmen. Ausnahmen sind während der außergerichtlichen Einigung normalerwweise nicht möglich, sondern erst nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens denkbar. Nach § 309 InsO ist die Ersetzung der Zustimmung durch einen Gerichtsbeschluss möglich, wenn mehr als die Hälfte der Gläubiger zugestimmt haben und auch die Ansprüche der zustimmenden Gläubiger mehr als die Hälfte der Gesamtansprüche betragen.

Einigungsmöglichkeiten: Maßnahmen der Schuldentilgung

Schuldner können ihre Schulden durch Einmal- und Ratenzahlungen regulieren.
Schuldner können ihre Schulden durch Einmal- und Ratenzahlungen regulieren.
Verschiedene Möglichkeiten bieten sich an, um sich mit den Gläubigern zu einigen. Es kann für den Schuldner schon eine große Erleichterung sein, wenn die Geldgeber beispielsweise auf die anfallenden Zinsen und Mahngebühren verzichten, sodass der Schuldenberg zumindest nicht ins Unendliche anwächst.

Verdeutlichen Sie den Gläubigern, dass nur ein bestimmter Betrag zur Tilgung zur Verfügung steht. Denn zur Schuldenregulierung sollte kein Kredit aufgenommen werden – meist wird ein solcher auch gar nicht mehr gewährt. Nur, wenn der Gläubiger mit einer Einmalzahlung einverstanden ist und auf den Rest der Forderungen verzichtet, kann es sinnvoll sein, sich von Dritten (Verwandte, Freunde, Bank) Geld zu leihen. In diesem Fall sollte festgeschrieben werden, dass das Geld nur bereitgestellt wird, wenn ausnahmslos alle Gläubiger dieser Vereinbarung zustimmen – so ist die Summe als Fremdgeld nicht pfändbar.

Stundung der Schulden

Wenn absehbar ist, dass sich die Situation des Schuldners bessern wird, ist eine Stundung bzw. ein Zahlungsaufschub eventuell eine Möglichkeit. Dabei wird die Zahlung der ausstehenden Forderungen gewissermaßen vertagt. Sinnvoll kann dies beispielsweise bei Arbeitslosigkeit oder sehr geringem Verdienst sein.

Schuldenerlass

Ein völliger Erlass der Schulden – auch Schuldenschnitt genannt – ist nicht nur selten, sondern bezüglich seiner Sinnhaftigkeit auch kritisch zu sehen. Zwar ist der Schuldner dann schuldenfrei, er gewinnt seine uneingeschränkte Bonität jedoch nicht zurück. Seine Kreditwürdigkeit ist weiterhin fragwürdig, weil der Schuldenschnitt als Indiz für Misswirtschaft und tiefe strukturelle Probleme gesehen wird. Diese Knackpunkte werden schließlich durch den Schuldenerlass allein nicht beseitigt.

Ratenzahlung

Die Schuldenregulierung sollte keinesfalls einen neuen Kredit nötig machen.
Die Schuldenregulierung sollte keinesfalls einen neuen Kredit nötig machen.
Wer die Schulden nicht in einem Schub begleichen kann, aber in der Lage ist, monatlich einen gewissen Betrag zu begleichen, der sollte mit seinen Gläubigern über die Vereinbarung einer Ratenzahlung sprechen. Es sollte jedoch unbedingt darauf geachtet werden, dass zur Tilgung der bestehenden Forderungen keine neuen Schulden aufgenommen werden.

Schuldenregulierung mit Vergleich

Wenn keine Aussicht auf die Begleichung der gesamten Forderungssumme besteht, sind viele Gläubiger auch bereit, die ursprünglichen Schulden zu reduzieren, um wenigstens noch einen Teilbetrag zurückzuerhalten. Dies ist als Ratenzahlung ebenso wie als Einmalzahlung möglich.

Sukzessive Regulierung

Diese Methode der Schuldenregulierung eignet sich bei wenigen Gläubigern und niedrigen Forderungssummen. Dabei werden die einzelnen Posten nacheinander durch Raten- und/oder Einmalzahlungen beglichen.

Kombination verschiedener Methoden

Es ist auch möglich, verschiedene Arten der Schuldenregulierung zu kombinieren. Welche Methode zum Einsatz kommt, hängt verständlicherweise sowohl von der eigenen finanziellen Situation ab als auch von den Vorstellungen der Gläubiger.

Stellt der Schuldner während dem Schuldenregulierungsverfahren fest, dass geringfügig weitere Zahlungen möglich wären, können in Absprache mit dem Gläubiger auch Raten vorgezogen oder weitere Einmalzahlungen vereinbart werden. So ist die Gesamtsumme schneller abbezahlt.

Sind regelmäßig Gelder übrig, bietet sich eine Überarbeitung des gesamten Schuldenregulierungsplans an.

Wichtig: Wenn außerplanmäßig eine Zahlung nicht bedient werden kann, sollte umgehend Kontakt mit der Schuldnerberatung und dem Gläubiger aufgenommen werden – nur so ist eine erfolgreiche Schuldenregulierung ohne anschließende Privatinsolvenz möglich.

Erfolgreiche Schuldenregulierung – und dann?

Die Schuldenregulierung ist auch ohne Insolvenz möglich!
Die Schuldenregulierung ist auch ohne Insolvenz möglich!
Hat der Schuldner die Einigungsvereinbarung mit den Gläubigern erfüllt, ist er meist schuldenfrei, was die Schulden bei diesen Gläubigern betrifft. Denn etwaige Restschulden, die von den ursprünglichen Forderungen übrig sind und in der Einigung keine Berücksichtigung fanden, werden in der Regel erlassen, wenn der Schuldenregulierungsplan ordnungsgemäß befolgt wurde.

Schuldner können zur Schuldenregulierung normalerweise staatliche Beratungshilfe beantragen, sodass sie selbst keine Kosten für die Schuldnerberatung tragen müssen. Dafür muss der Schuldnerberater unbedingt Anwalt sein. Ist jedoch ein zweites Mal eine Schuldenregulierung nötig, wird die Beratungshilfe meistens nicht mehr gewährt. Dann muss der Schuldner die Kosten selbst tragen.

Gescheiterte Schuldenregulierung – was nun?

Konnte keine Einigung mit den Gläubigern erzielt werden, bleibt dem Schuldner nur noch die Eröffnung des Verbraucherinsolvenzverfahrens, auch Privatinsolvenz genannt. Dies kann er mit der vom Schuldnerberater ausgestellten Bescheinigung über das Scheitern der außergerichtlichen Schuldenbereinigung beim Insolvenzgericht beantragen.

Beachten Sie: Hält der Schuldner im Schuldenregulierungsverfahren den Zahlungsplan nicht ein und kündigen die Gläubiger daraufhin die Einigung, ist zwar die Schuldenregulierung gescheitert, der Schuldner kann jedoch trotzdem keine Privatinsolvenz eröffnen. Vielmehr muss eine erneute außergerichtliche Einigung versucht werden.

Die Privatinsolvenz

Manchmal ist es unmöglich, die Schulden selbst zu regulieren.
Manchmal ist es unmöglich, die Schulden selbst zu regulieren.
Die Privatinsolvenz ist für einen Schuldner die letzte Möglichkeit, doch noch schuldenfrei zu werden, wenn die Schuldenregulierung nicht erfolgreich war. Ohne eine Insolvenz wären Forderungen mindestens noch 30 Jahre vollstreckbar, insbesondere solche Forderungen, die durch Urteile, Vollstreckungsbescheide oder notarielle Urkunden erfasst sind.

Am Ende des Insolvenzverfahrens steht dann die Restschuldbefreiung. Bis dahin muss der Schuldner sich jedoch über Jahre hinweg an gewisse Verpflichtungen halten, um die Schulden soweit wie möglich abzuzahlen. Beispielsweise muss er jede zumutbare Arbeit annehmen, er unterliegt der Meldepflicht bei Wohnungs- und Arbeitsplatzwechseln, muss Auskunft über sein Einkommen und Vermögen leisten und ererbtes Vermögen zur Hälfte dem Treuhänder geben.

Außergerichtliche Schuldenregulierung: Muster

Während der Schuldenregulierung fällt eine Menge Schriftverkehr an, denn Einigungen mit Gläubigern sollten beispielsweise niemals nur mündlich erfolgen, sondern immer auch schriftlich vorliegen. Die Korrespondenz sollte grundsätzlich gut verwahrt werden.

Die hier zum Thema Schuldenregulierung bereitgestellten Musterbriefe sollen nur einen Eindruck vermitteln, wie solche Schreiben aussehen können und sind lediglich als Beispiele zu verstehen. Sie müssen immer von einem versierten Schuldnerberater kontrolliert und angepasst werden!

Zahlungsunfähigkeit (Muster)

[Name und Adresse des Absenders]

[Name und Adresse des Empfängers]

[Ort und Datum]

Mitteilung über die Zahlungsunfähigkeit

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit setze ich Sie darüber in Kenntnis, dass ich auf absehbare Zeit nicht in der Lage sein werde, die mit Ihnen vereinbarte Ratenzahlung über [Betrag in Euro] zu leisten. Grund hierfür ist [Grund der Zahlungsunfähigkeit].

Deshalb widerrufe ich hiermit gegebenenfalls ein Ihnen erteiltes Lastschriftmandat mit sofortiger Wirkung.

Außerdem bitte ich Sie, die Eintreibung der finanziellen Forderung keinem Inkassobüro zu übergeben, da außergerichtliche Bemühungen keinen Erfolg versprechen und ich frist- und formgerecht meiner Mitteilungspflicht über die Zahlungsunfähigkeit nachgekommen bin. Deshalb wäre ich zur Übernahme etwaiger Inkassokosten zu meinen Lasten nicht verpflichtet.

Um Ihre offenen Forderungen in Zukunft begleichen zu können, habe ich am TT.MM.JJJJ einen Termin mit der Schuldnerberatung vereinbart. Ich bitte Sie deshalb, die Gesamtforderung von [Betrag in Euro] bis zum oben genannten Termin zins- und kostenfrei zu stunden. Nach dem Termin mit der Schuldnerberatung werde ich umgehend wieder auf Sie zukommen, um Ihnen einen realistischen Zahlungsvorschlag zu unterbreiten. Bis dahin möchte ich Sie bitten, keine Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen mich zu veranlassen.

Mit freundlichen Grüßen

[Unterschrift]

Vorname Nachname

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Zahlungsvorschlag (Muster)

[Name und Adresse des Absenders]

[Name und Adresse des Empfängers]

[Ort und Datum]

Außergerichtlicher Einigungsversuch nach § 305 der Insolvenzordnung: Zahlungsvorschlag [Aktenzeichen]

Vorschlag der Zahlungsregelung:
Einmaliger Verteilungsbetrag:
Regulierungsquote:

Ich, [Vorname Name] verpflichte mich hiermit, zwecks der Schuldenregulierung einen einmaligen Betrag in Höhe von [Betrag in Euro] an meine Gläubiger zu zahlen.

Jeder Gläubiger erhält jenen prozentualen Anteil des Betrags, der dem prozentualen Anteil seiner Forderungssumme an der Gesamtsumme meiner Schulden entspricht.

GläubigerAktenzeichenRegulierungsquoteRegulierungsbetrag

Die vereinbarte Zahlung wird jeweils zum 15. des Folgemonats fällig, nachdem alle Gläubiger dem Zahlungsvorschlag zur Schuldenregulierung zugestimmt haben.

Nach Zahlung der oben genannten Beträge werden die restlichen Forderungen vollständig erlassen. Dies teilt mir der Gläubiger unverzüglich schriftlich mit.

Gegenüber der Schuldnerkartei des zuständigen Amtsgerichts sowie der SCHUFA erklärt der Gläubiger unverzüglich die Erledigung der Forderung und gibt die schriftliche Erlaubnis zur Löschung der Eintragungen.

Im Falle einer berechtigten Kündigung des Zahlungsvergleichs seitens der Gläubiger werden die Restforderungen erneut in vollem Umfang wirksam. Die Gläubiger haben das Recht, den Vergleich zu kündigen, wenn ich zum Fälligkeitsdatum und nach schriftlicher Mahnung den vereinbarten Betrag binnen zwei Wochen nicht zahle.

Mit freundlichen Grüßen

[Unterschrift]

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